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Sind Abnehmspritzen sicher? Was Patientinnen und Patienten wissen sollten

Medizinisch geprüft von Dr. med. Meinolf Dorka, Ärztlicher Leiter, zuletzt geprüft September 2026

Vielleicht lesen Sie schon länger über Abnehmspritzen. Manche Berichte beschreiben sie als Wendepunkt, andere beginnen mit den Nebenwirkungen. Dazwischen steht die Frage, die für Sie zählt: Sind sie für jemanden wie mich sicher?

Vor einem solchen Schritt eine klare Antwort zu wollen, ist kein Zögern. Es ist ein vernünftiger Umgang mit einem Arzneimittel, das über Monate und oft länger angewendet wird.

Die kurze Antwort

Abnehmspritzen, die in der Schweiz zugelassen sind, haben ein gut beschriebenes Sicherheitsprofil, wenn sie für die richtige Person verschrieben und ärztlich überwacht werden. Die häufigsten Nebenwirkungen betreffen die Verdauung, etwa Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung. Sie treten meist zu Beginn der Behandlung oder nach einer Dosiserhöhung auf.

Schwere Nebenwirkungen sind nicht häufig, kommen aber vor. Manche Menschen sollten diese Arzneimittel gar nicht anwenden. Produkte, die ohne Rezept aus unbekannten Quellen stammen, bergen eigene Risiken, weil sich ihr Inhalt nicht überprüfen lässt.

Wann Sie sofort medizinische Hilfe brauchen

Rufen Sie den Sanitätsnotruf 144 an oder gehen Sie auf eine Notfallstation, wenn Sie eines dieser Arzneimittel anwenden und Folgendes bemerken:

  • starke Bauchschmerzen, die nicht nachlassen und in den Rücken ausstrahlen können, mit oder ohne Erbrechen;
  • Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion, etwa Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals oder Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken;
  • Anzeichen einer schweren Unterzuckerung, etwa Verwirrtheit, Zittern, Schwitzen oder Ohnmacht, besonders wenn Sie zusätzlich Insulin oder einen Sulfonylharnstoff anwenden.

ahtida Health ist keine Notfallversorgung.

Was sind Abnehmspritzen?

Kurz gesagt handelt es sich um Arzneimittel, die unter die Haut gespritzt werden. Sie wirken wie ein Hormon, das der Darm nach einer Mahlzeit freisetzt. Dieses Hormon, GLP-1, trägt zum Sättigungsgefühl bei, verlangsamt die Magenentleerung und hilft, den Blutzucker zu regulieren. Arzneimittel, die seine Wirkung nachahmen, heissen GLP-1-Rezeptoragonisten.

Weil sie das Sättigungsgefühl verstärken, verringern sie Appetit und Nahrungsaufnahme. Deshalb werden sie im Gewichtsmanagement und bei Typ-2-Diabetes eingesetzt. Sie sind als ein Teil eines Plans gedacht, zu dem auch eine gesunde Ernährung, Bewegung und Veränderungen im Verhalten gehören.

Swissmedic hat drei Wirkstoffe zur Gewichtsregulation bei Erwachsenen zugelassen. Semaglutid und Tirzepatid werden einmal pro Woche gespritzt, Liraglutid einmal täglich. Tirzepatid wirkt nicht nur auf den GLP-1-Rezeptor, sondern auch auf den Rezeptor eines zweiten Darmhormons, GIP. Alle drei Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig. Sie sind für die Anwendung zusammen mit einer kalorienreduzierten Ernährung und mehr körperlicher Aktivität vorgesehen.

Zugelassen sind sie für Erwachsene mit starkem Übergewicht (Adipositas) oder mit Übergewicht und gewichtsbedingten Gesundheitsproblemen, nicht für eine kosmetische Gewichtsabnahme. Ausserhalb dieser Kriterien sind sie nicht zur Gewichtsregulation zugelassen.

Welche Nebenwirkungen von Abnehmspritzen sind häufig?

Am häufigsten bemerken Menschen Nebenwirkungen im Verdauungssystem: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Verdauungsbeschwerden und einen verminderten Appetit. Sie treten eher zu Beginn der Behandlung oder nach einer Dosiserhöhung auf.

Das ist ein Grund, warum die Behandlung mit einer niedrigen Dosis beginnt. Die Dosis wird schrittweise erhöht, in der Regel alle vier Wochen, statt sofort mit der vollen Stärke zu starten.

Weitere mögliche Wirkungen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit sowie Rötung oder Juckreiz an der Einstichstelle. Auch Haarausfall wurde berichtet, allerdings seltener. Es lohnt sich, ihn gegenüber Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu erwähnen. Hält der Haarausfall an, kann es sinnvoll sein, ihn gesondert abklären zu lassen.

Leichtere Nebenwirkungen können nachlassen, wenn sich der Körper anpasst, doch das ist individuell verschieden. Halten sie an oder erschweren sie das Essen und Trinken, sollte die verschreibende Ärztin oder der verschreibende Arzt davon erfahren. Anhaltendes Erbrechen oder anhaltender Durchfall kann zu Flüssigkeitsmangel führen. Ein Arzneimittel sollte nicht ohne Rücksprache mit der verschreibenden Ärztin oder dem verschreibenden Arzt verändert oder abgesetzt werden.

Welche seltenen, aber schweren Risiken gibt es?

Schwere Nebenwirkungen sind nicht häufig. Das heisst nicht, dass sie nicht vorkommen. Die folgenden sollten Sie kennen.

Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Das typische Warnzeichen sind starke Bauchschmerzen, die manchmal in den Rücken ausstrahlen, mit oder ohne Erbrechen. Eine Pankreatitis tritt gelegentlich auf, braucht aber dringend ärztliche Abklärung.

Probleme mit der Gallenblase, einschliesslich Gallensteinen. Auch ein rascher Gewichtsverlust kann dieses Risiko für sich allein erhöhen. Warnzeichen sind starke Schmerzen im Oberbauch, Fieber oder eine Gelbfärbung von Haut oder Augen.

Flüssigkeitsmangel und Belastung der Nieren, meist als Folge von anhaltendem Erbrechen oder Durchfall.

Unterzuckerung, vor allem bei Menschen, die zusätzlich bestimmte Diabetesmedikamente wie Insulin oder Sulfonylharnstoffe anwenden.

Schwere allergische Reaktionen, die selten sind, aber sofortige Hilfe erfordern.

Veränderungen des Sehvermögens bei Menschen mit einer diabetesbedingten Augenerkrankung. Ein plötzlicher Verlust oder eine rasche Verschlechterung des Sehvermögens sollte zeitnah abgeklärt werden.

Für einige GLP-1-Arzneimittel gibt es Warnhinweise zu Tumoren der C-Zellen der Schilddrüse. Informieren Sie die verschreibende Ärztin oder den verschreibenden Arzt über eine eigene oder familiäre Vorgeschichte von Schilddrüsenkrebs oder MEN 2 (multiple endokrine Neoplasie Typ 2). So lässt sich beurteilen, ob die Behandlung angemessen ist. Ein neuer Knoten am Hals, anhaltende Heiserkeit oder Schluckbeschwerden sollten Sie zeitnah melden.

Wenn eines dieser Warnzeichen auftritt, finden Sie im Kasten weiter oben, wann Sie dringend Hilfe holen sollten.

Wer sollte sie nicht anwenden, und wer braucht besondere Vorsicht?

Diese Arzneimittel sind nicht für alle Menschen geeignet. In der Schwangerschaft und in der Stillzeit werden sie nicht angewendet. Mayo Clinic empfiehlt, Semaglutid mindestens zwei Monate vor einer geplanten Schwangerschaft abzusetzen. Wer schwanger werden könnte, sollte während der Behandlung zuverlässig verhüten. Die WHO-Leitlinie zu GLP-1-Therapien schliesst die Schwangerschaft von ihren Empfehlungen aus.

Besondere Vorsicht oder ein anderes Vorgehen kann nötig sein, wenn Sie früher eine Pankreatitis, eine Gallenblasenerkrankung, eine Nierenerkrankung oder eine diabetesbedingte Augenerkrankung hatten. Dasselbe gilt bei Typ-1-Diabetes und bei einer schweren Gastroparese, also wenn sich der Magen sehr langsam entleert. Auch andere Arzneimittel spielen eine Rolle, darunter Diabetesbehandlungen.

Informieren Sie vor jeder Operation die Anästhesistin oder den Anästhesisten. Diese Arzneimittel verlangsamen die Magenentleerung. Das erhöht bei einer Narkose oder tiefen Sedierung das Risiko, dass Nahrung oder Flüssigkeit in die Lunge gelangt. Es lohnt sich auch, die verschreibende Ärztin oder den verschreibenden Arzt über Ihre psychische Vorgeschichte zu informieren.

Nichts davon ist eine Checkliste, mit der Sie sich selbst beurteilen sollen. Es ist die Vorgeschichte, die eine Ärztin oder ein Arzt prüft, bevor sie oder er entscheidet, ob ein Arzneimittel angemessen ist. Auch deshalb sind diese Spritzen verschreibungspflichtig.

Warum ärztliche Begleitung und zugelassene Bezugsquellen wichtig sind

Ein Teil des Risikos hat mit den Arzneimitteln selbst nichts zu tun. Im August 2025 warnte Swissmedic, das Schweizerische Heilmittelinstitut, vor einer wachsenden Zahl gefälschter, irreführender oder nicht zugelassener Produkte mit Bezug auf GLP-1.

Die Warnung beschreibt Kapseln und Tropfen, die als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wurden, mit erfundenen Qualitätssiegeln und missbräuchlich verwendeten Behördenlogos. Sie nennt angeblich natürliche Produkte, in denen Semaglutid gefunden wurde. Und sie beschreibt Pens mit ausgetauschten Etiketten, in denen Insulin als Schlankheitsmittel verkauft wurde.

Gesunde Menschen, die sich auf diese Weise Insulin spritzen, können eine lebensbedrohliche Unterzuckerung entwickeln. Solche medizinischen Notfälle wurden in der Schweiz gemeldet.

Swissmedic weist darauf hin, dass Spritzen aus Kosmetikstudios oder Schönheitssalons in vielen Fällen illegal sind. Die Behörde rät davon ab, Arzneimittel aus unbekannten Quellen online oder über soziale Medien zu kaufen. Die WHO betont dasselbe: Die Qualität hängt von einem regulierten Vertrieb und von der Verschreibung durch eine qualifizierte Fachperson ab.

Was passiert, wenn die Behandlung endet?

Nach dem Absetzen kehrt das Gewicht oft zurück. Viele Menschen nehmen einen Teil des verlorenen Gewichts wieder zu.

Die WHO beschreibt Adipositas als chronische, wiederkehrende Erkrankung. Ihre Leitlinie zu GLP-1-Therapien aus dem Jahr 2025 hält fest, dass Daten zur Langzeitsicherheit, zur Erhaltung des Gewichts und zum Absetzen noch begrenzt sind.

Das ist eine Information, kein Grund zur Beunruhigung. Es ist ein Grund, warum diese Arzneimittel zusammen mit Veränderungen bei Ernährung und Bewegung verschrieben werden. Und es ist ein Grund, das Absetzen gemeinsam mit der verschreibenden Ärztin oder dem verschreibenden Arzt zu planen. Die Grundlagen im Alltag (Ernährung, Bewegung, Schlaf) zählen mit und ohne Medikament.

Wie wird die Sicherheit während der Behandlung überwacht?

In der Praxis hängt die Sicherheit ebenso davon ab, wie ein Arzneimittel angewendet wird, wie vom Arzneimittel selbst. Die Dosis beginnt niedrig und wird schrittweise erhöht, damit sich der Körper anpassen kann. Regelmässige Kontrollen zeigen, wie gut die Behandlung vertragen wird. Wo nötig gehören Blut- und Urinuntersuchungen dazu, ebenso ein Blick auf andere Arzneimittel, die Sie einnehmen.

Die Ernährung bleibt Teil der Behandlung. Ernährungsgewohnheiten, Verhaltensänderungen und körperliche Aktivität gehören weiterhin dazu. Eine strukturierte Begleitung bei der Ernährung kann helfen, Mahlzeiten zu planen, solange der Appetit vermindert ist.

Keine Ärztin und kein Arzt kann Ihnen im Voraus sagen, wie Ihr Körper genau reagieren wird oder welche Nebenwirkungen Sie bemerken werden. Was sich anbieten lässt: eine sorgfältige Beurteilung vorab, ein schrittweiser Plan und vereinbarte Zeitpunkte, an denen der Verlauf überprüft wird.

Wie ist die Betreuung beim Gewichtsmanagement in der Schweiz organisiert?

Die erste Anlaufstelle ist in der Regel die Hausärztin oder der Hausarzt. In Hausarzt-, HMO- und Telmed-Modellen der Krankenversicherung soll der erste Kontakt über die Ärztin, den Arzt oder den Dienst erfolgen, den Ihr Modell vorsieht. Fachärztinnen und Fachärzte für Endokrinologie und Diabetologie sowie spezialisierte Adipositaszentren behandeln komplexere Situationen.

Die Grundversicherung (obligatorische Krankenpflegeversicherung) kann Spritzen zur Gewichtsregulation übernehmen. Das gilt aber nur unter Bedingungen, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) festlegt.

Für Semaglutid und Tirzepatid gehört dazu ein BMI von 35 oder mehr. Alternativ gilt ein BMI von 28 oder mehr, wenn Begleiterkrankungen wie Prädiabetes, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhte Blutfette vorliegen. Beide Schwellen liegen höher als in der Zulassung selbst. Für Liraglutid gelten eigene Limitationen.

Weitere Bedingungen sind eine dokumentierte kalorienreduzierte Ernährung mit begleitender Ernährungsberatung, dokumentierte körperliche Aktivität und eine vorgängige Kostengutsprache des Krankenversicherers. Verschreibung und Verlaufskontrollen müssen persönlich stattfinden, bei einer Fachärztin oder einem Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie oder in einem anerkannten Adipositaszentrum.

Damit die Kosten weiter übernommen werden, muss die Behandlung zu festgelegten Kontrollzeitpunkten ein definiertes Ansprechen zeigen. Die Vergütung ist auf insgesamt drei Jahre begrenzt. Beide Listungen sind derzeit befristet, die Bedingungen können sich also ändern.

Wo eine Kostenübernahme gilt, fallen Franchise und Selbstbehalt wie üblich an. Ausserhalb dieser Bedingungen wird die Behandlung in der Regel privat bezahlt.

Häufige Fragen

Sind Abnehmspritzen in der Schweiz zugelassen?
Ja. Swissmedic hat Semaglutid, Tirzepatid und Liraglutid zur Gewichtsregulation bei Erwachsenen zugelassen, welche die Kriterien der jeweiligen Zulassung erfüllen. Alle drei Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig.
Bezahlt die Grundversicherung Abnehmspritzen?
Nur wenn die Bedingungen des BAG erfüllt sind. Dazu gehören ein bestimmter BMI, eine Ernährungsberatung und die vorgängige Kostengutsprache des Krankenversicherers. Verschreibung und Verlaufskontrolle müssen persönlich bei einer Fachärztin oder einem Facharzt oder in einem Adipositaszentrum stattfinden. Wo die Kosten übernommen werden, gelten die Franchise (für Erwachsene je nach Versicherung zwischen CHF 300 und CHF 2’500) und ein Selbstbehalt von 10 Prozent, höchstens CHF 700 pro Jahr.
Sind Spritzen sicher, die online ohne Rezept gekauft werden?
Swissmedic rät davon ab, diese Arzneimittel aus unbekannten Quellen online oder über soziale Medien zu kaufen. Die Behörde warnt zudem, dass Spritzen aus Schönheitssalons oft illegal sind. Solche Produkte können einen falschen Wirkstoff, eine falsche Dosis oder Verunreinigungen enthalten. Wer sie anwendet, wendet ein Arzneimittel ohne ärztliche Überwachung an.
Gehen die Nebenwirkungen vorbei?
Nebenwirkungen im Verdauungstrakt können nachlassen, wenn sich der Körper anpasst, besonders sobald die Dosis stabil ist. Das ist jedoch individuell verschieden. Nebenwirkungen, die anhalten oder Essen und Trinken erschweren, sollten Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen.
Kann ich die Spritzen absetzen, wenn ich das möchte?
Wenn Sie überlegen, die Behandlung zu beenden, besprechen Sie das zuerst mit der verschreibenden Ärztin oder dem verschreibenden Arzt. Nach dem Ende der Behandlung kehrt das Gewicht oft zurück. Deshalb hilft es, gemeinsam festzulegen, wie es danach weitergeht.

 

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Quellen

  1. Cleveland Clinic. GLP-1 Agonists. Zuletzt aktualisiert am 3. Juli 2023.
  2. Cleveland Clinic. Semaglutide Injection (weight management). Kein Datum auf der Seite angegeben.
  3. Mayo Clinic. Prescription weight-loss drugs. 21. Januar 2026.
  4. Mayo Clinic. Semaglutide (subcutaneous route): side effects and dosage. Teile zuletzt aktualisiert am 1. August 2026.
  5. Mayo Clinic Health System. Gallstones. Kein Datum auf der Seite angegeben.
  6. Swissmedic. Swissmedic issues warning against falsified and misleading ‹GLP-1› weight loss products. 26. August 2025.
  7. Weltgesundheitsorganisation (WHO). WHO issues global guideline on the use of GLP-1 medicines in treating obesity. 1. Dezember 2025.
  8. Bundesamt für Gesundheit (BAG). Verfügung zur Aufnahme von Semaglutid 2,4 mg zur Gewichtsregulation in die Spezialitätenliste, gültig ab 1. März 2024.
  9. Bundesamt für Gesundheit (BAG). Verfügung zur Ausdehnung der Limitation von Tirzepatid auf die Gewichtsregulation, gültig ab 1. Januar 2026.
  10. Bundesamt für Gesundheit (BAG). Rundschreiben an die Versicherer zur Vergütung von GLP-1-Rezeptoragonisten zur Gewichtsregulation. 15. Mai 2025.
  11. ch.ch (Bundesportal). Notfälle und Gefahren. Kein Datum auf der Seite angegeben.
  12. ch.ch (Bundesportal). Taking out, changing and cancelling health insurance. Kein Datum auf der Seite angegeben.
  13. ch.ch (Bundesportal). Kosten für Krankenkasse und Prämienverbilligung. Kein Datum auf der Seite angegeben.

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