Young nutritionist measuring the overweight man with centimeter tape and prescribing a diet

Lesezeit: 6 Minuten
Welches ist die beste Spritze zum Abnehmen? Ein Vergleich

Medizinisch geprüft von Dr. med. Meinolf Dorka, Ärztlicher Leiter, zuletzt geprüft September 2026

Wenn Sie Abnehmspritzen vergleichen, sind Ihnen wahrscheinlich starke Meinungen begegnet: Ranglisten, Forenbeiträge, die Erfahrung einer Bekannten oder eines Bekannten. Der Wunsch, dass jemand die richtige benennt, ist nachvollziehbar. Die ehrliche Antwort ist nützlicher, auch wenn sie weniger aufgeräumt ist.

Kurz gesagt

Keine einzelne Spritze passt für alle. In der Schweiz sind drei Wirkstoffe zur Gewichtsregulation zugelassen: Semaglutid, Tirzepatid und Liraglutid. Sie unterscheiden sich darin, wie sie wirken, wie oft sie gespritzt werden, welche Evidenz hinter ihnen steht und wie ihr Nebenwirkungsprofil aussieht.

Welcher Wirkstoff angemessen ist, hängt von Ihrer Krankengeschichte ab, von weiteren Erkrankungen und Arzneimitteln, davon, wie Sie die Behandlung vertragen, und davon, ob die Kriterien der Krankenversicherung erfüllt sind. Diese Entscheidung gehört in ärztliche Hände und wird mit Ihnen getroffen, nicht über Sie hinweg.

Die Möglichkeiten im Überblick

Semaglutid wirkt wie das Darmhormon GLP-1 und wird einmal pro Woche gespritzt. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung und Bauchschmerzen.

Tirzepatid wirkt auf die Rezeptoren zweier Darmhormone, GIP und GLP-1, und wird ebenfalls einmal pro Woche gespritzt. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit, Durchfall, Verstopfung und Erbrechen.

Liraglutid wirkt wie GLP-1 und wird einmal täglich gespritzt. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Magenbeschwerden und Erbrechen.

Alle drei sind verschreibungspflichtig. Sie teilen dieselben selteneren, aber schweren Risiken, darunter eine Pankreatitis und Probleme mit der Gallenblase, und keiner wird in der Schwangerschaft angewendet.

Wie sie wirken

Einfach gesagt ahmen alle drei die Wirkung von Hormonen nach, die der Darm nach einer Mahlzeit freisetzt. Diese Hormone tragen zum Sättigungsgefühl bei, verlangsamen, wie schnell die Nahrung den Magen verlässt, und helfen, den Blutzucker zu regulieren. Eine Wirkung davon ist ein verringerter Appetit.

Semaglutid und Liraglutid wirken auf einen Rezeptor, den GLP-1-Rezeptor. Tirzepatid wirkt auf zwei: den GLP-1-Rezeptor und den Rezeptor eines zweiten Hormons, GIP. Diese doppelte Wirkung ist der wichtigste pharmakologische Unterschied zwischen Tirzepatid und den beiden anderen.

Die praktischen Unterschiede liegen im Spritzrhythmus und darin, wie die Dosis aufgebaut wird. Semaglutid und Tirzepatid werden einmal pro Woche gespritzt, Liraglutid einmal täglich. Bei allen beginnt die Behandlung mit einer niedrigen Dosis, die schrittweise erhöht wird. Das hilft dem Körper, sich an die Nebenwirkungen im Verdauungstrakt anzupassen.

Was die Evidenz zeigt

Jeder Wirkstoff wurde in grossen randomisierten Studien bei Erwachsenen mit Adipositas oder mit Übergewicht und einer gewichtsbedingten Erkrankung untersucht, begleitet von Empfehlungen zu Ernährung und Bewegung. Mayo Clinic hält fest, dass verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Gewichtsabnahme, die länger als 12 Wochen angewendet werden, zu einer grösseren Gewichtsabnahme führen als ein Scheinmedikament. Ein Arzneimittel zusammen mit Veränderungen im Alltag führt zudem zu einer grösseren Abnahme als Veränderungen im Alltag allein.

Es wurden auch Studien veröffentlicht, welche die Wirkstoffe direkt vergleichen. Sie sind einer der Punkte, die ärztlich abgewogen werden, zusammen mit Ihrer Krankengeschichte, Ihren weiteren Arzneimitteln und der Verträglichkeit.

Durchschnittswerte beschreiben Gruppen, nicht einzelne Personen. Die Teilnehmenden erhielten eine strukturierte Begleitung bei Ernährung und Bewegung, und die Ergebnisse waren innerhalb jeder Gruppe unterschiedlich. Die WHO hat ihre Empfehlung zu diesen Therapien von 2025 auch deshalb als bedingt eingestuft, weil die Daten zur langfristigen Wirksamkeit und Sicherheit noch begrenzt sind.

Ein Unterschied zwischen Durchschnittswerten ist ein Faktor in einer Entscheidung und nicht die Entscheidung selbst.

Wie sich die Nebenwirkungen vergleichen lassen

Die Nebenwirkungsprofile ähneln sich weitgehend, weil alle drei auf denselben Signalweg wirken. Am häufigsten sind Wirkungen im Verdauungstrakt: Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Verstopfung. Sie treten eher auf, während die Dosis erhöht wird.

Die schweren, aber nicht häufigen Risiken gelten für die ganze Gruppe, etwa eine Pankreatitis, Probleme mit der Gallenblase und eine Belastung der Nieren durch Flüssigkeitsmangel. Zu wissen, wie ein Arzneimittel im Durchschnitt abschneidet, sagt nichts darüber, wie Sie es vertragen werden. Das zeigt sich während der Behandlung, und deshalb wird die Dosis schrittweise erhöht und überprüft.

Stärker als das Profil selbst unterscheidet sich, wie eine Person es erlebt. Zeitpunkt, Ausmass und Dauer der Wirkungen sind verschieden, ebenso, wie stark sie den Alltag stören. Wirkungen, die für die eine Person tragbar sind, können für eine andere der Grund sein, die Behandlung zu beenden.

Praktische Schritte helfen: kleinere Mahlzeiten, langsamer essen und die verschreibende Ärztin oder den verschreibenden Arzt informieren, bevor Nebenwirkungen schwierig werden, und nicht erst danach. Sind die Nebenwirkungen schwierig, kann ärztlich entschieden werden, eine Dosiserhöhung hinauszuschieben.

Weitere Punkte, welche die Wahl prägen

Typ-2-Diabetes. Jeder dieser Wirkstoffe wird, in anderen Dosen oder Formen, auch in der Diabetesbehandlung eingesetzt. Bestehende Diabetesmedikamente wie Insulin oder Sulfonylharnstoffe müssen möglicherweise angepasst werden, weil die Kombination eine Unterzuckerung verursachen kann.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Semaglutid wird auch eingesetzt, um bei Menschen mit Übergewicht und bestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall zu senken.

Tägliches oder wöchentliches Spritzen. Manche Menschen bevorzugen eine wöchentliche Spritze, andere eine tägliche Routine. Das ist ein berechtigter Teil der Wahl.

Krankengeschichte. Eine frühere Pankreatitis, Erkrankungen der Gallenblase oder der Nieren, ein Kinderwunsch, weitere Arzneimittel und eine eigene oder familiäre Vorgeschichte von Schilddrüsenkrebs oder MEN 2 können die Eignung beeinflussen.

Kriterien der Krankenversicherung. Ob die Grundversicherung ein bestimmtes Arzneimittel übernehmen kann, hängt von Bedingungen ab, die weiter unten auf dieser Seite beschrieben sind.

Was der Beginn einer Behandlung umfasst

Welcher Wirkstoff auch gewählt wird: Die Behandlung beginnt mit einer niedrigen Dosis und wird nach dem Dosierungsschema des jeweiligen Arzneimittels schrittweise erhöht, bis eine wirksame Dosis erreicht ist, die Sie vertragen. Das hilft dem Körper, sich anzupassen, und erlaubt es, Nebenwirkungen vor der nächsten Erhöhung zu überprüfen.

Neben dem Arzneimittel bleiben Ernährung und Bewegung Teil des Plans und sind kein freiwilliges Extra. In der Schweiz gehören eine dokumentierte kalorienreduzierte Ernährung mit Ernährungsberatung und eine dokumentierte körperliche Aktivität zudem zu den Bedingungen für eine Kostenübernahme. Bei den Kontrollen wird angeschaut, wie Sie das Arzneimittel vertragen, wie Gewicht und allfällige Begleiterkrankungen darauf ansprechen und ob weitere Arzneimittel angepasst werden müssen.

Eine Behandlung wird überprüft und nicht einfach fortgesetzt. Wird ein Arzneimittel nicht vertragen oder fällt das Ansprechen anders aus als erhofft, lassen sich die Dosis, der Wirkstoff oder das ganze Vorgehen neu beurteilen.

Gibt es Alternativen zu Spritzen?

Ja. Spritzen sind eine Möglichkeit im Gewichtsmanagement und nicht für alle der Ausgangspunkt. Ernährung, körperliche Aktivität, Schlaf und Unterstützung bei den Gewohnheiten bleiben die Grundlage, mit oder ohne Arzneimittel, und eine Begleitung bei der Ernährung kann helfen, diese Grundlage in alltägliche Mahlzeiten zu übersetzen.

Ein orales Arzneimittel, Orlistat, verringert die Menge an Fett, die der Körper aus der Nahrung aufnimmt; zu seinen häufigen Nebenwirkungen gehören Blähungen und weicher Stuhl. In einigen Ländern sind zudem neuere orale Arzneimittel verfügbar geworden, darunter Semaglutid als Tablette und Orforglipron, beide derzeit nicht in der Schweiz. Bei einer Adipositas Grad III kann eine bariatrische Operation infrage kommen.

Was geschieht, wenn Sie aufhören

Nach dem Absetzen kehrt das Gewicht oft zurück, und viele Menschen nehmen einen Teil des verlorenen Gewichts wieder zu. Das ist kein Grund, auf eine Behandlung zu verzichten, aber ein Grund, das weitere Vorgehen mit der verschreibenden Ärztin oder dem verschreibenden Arzt zu planen.

In der Schweiz ist die Vergütung zeitlich begrenzt und hängt davon ab, dass die Behandlung an Kontrollzeitpunkten ein definiertes Ansprechen zeigt. Wann immer eine Behandlung endet, sollte der Übergang ärztlich geplant werden, zusammen mit der weiteren Unterstützung bei Ernährung und Bewegung.

Warum die Wahl ärztlich getroffen wird

Keine Ärztin und kein Arzt kann vor Beginn der Behandlung verantwortungsvoll vorhersagen, wie ein bestimmtes Arzneimittel bei Ihnen wirkt oder wie Sie es vertragen. Anbieten lässt sich eine Beurteilung Ihrer Krankengeschichte, eine klare Erklärung, welche Möglichkeiten angemessen sind und welche nicht, und Kontrollzeitpunkte, sobald die Behandlung begonnen hat.

Die Entscheidung, ob Sie beginnen und womit, bleibt bei Ihnen.

Zulassung und Kostenübernahme in der Schweiz

Swissmedic hat Semaglutid im Februar 2022 und Tirzepatid im Juli 2024 zur Gewichtsregulation zugelassen. Auch Liraglutid ist für diese Anwendung zugelassen.

Die Grundversicherung kann diese Arzneimittel zur Gewichtsregulation übernehmen, aber nur unter Limitationen, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) festlegt. Für Semaglutid und Tirzepatid gehört dazu ein BMI von 35 oder mehr. Alternativ gilt ein BMI von 28 oder mehr bei Begleiterkrankungen wie Prädiabetes, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhten Blutfetten. Diese Schwellen liegen höher als jene in der Zulassung von Semaglutid, die Erwachsene mit einem BMI von 30 oder mehr umfasst oder von 27 oder mehr mit einer gewichtsbedingten Erkrankung.

Weitere Bedingungen sind eine dokumentierte kalorienreduzierte Ernährung mit begleitender Ernährungsberatung, eine dokumentierte körperliche Aktivität und eine vorgängige Kostengutsprache des Krankenversicherers. Verschreibung und Verlaufskontrollen müssen persönlich stattfinden, bei einer Fachärztin oder einem Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie oder in einem anerkannten Adipositaszentrum.

Damit die Kosten weiter übernommen werden, muss die Behandlung an festgelegten Kontrollzeitpunkten ein definiertes Ansprechen zeigen, und die Vergütung ist auf insgesamt drei Jahre begrenzt. Auch Liraglutid ist gelistet, unter eigenen Limitationen. Die Leistungen von Semaglutid und Tirzepatid sind derzeit befristet, die Bedingungen können sich also ändern, und eine Behandlung ausserhalb davon wird in der Regel privat bezahlt.

Häufige Fragen

Welches Arzneimittel zum Abnehmen ist nun das beste?
Es gibt kein einzelnes bestes Arzneimittel. Semaglutid, Tirzepatid und Liraglutid unterscheiden sich darin, wie sie wirken, wie oft sie gespritzt werden und welche Nebenwirkungen sie haben, und Durchschnittswerte aus Studien sagen nicht voraus, wie eine einzelne Person darauf anspricht. Geeignet ist diejenige Möglichkeit, die ärztlich für Ihre Krankengeschichte als angemessen beurteilt und mit Ihnen vereinbart wird.
Ist Tirzepatid ein GLP-1-Arzneimittel?
Zum Teil. Es wirkt auf den GLP-1-Rezeptor und auf einen zweiten Rezeptor, jenen des Hormons GIP, und wird deshalb als dualer GIP- und GLP-1-Rezeptoragonist bezeichnet. Semaglutid und Liraglutid wirken nur auf den GLP-1-Rezeptor.
Welche Spritze hat die wenigsten Nebenwirkungen?
Das lässt sich im Voraus nicht verlässlich sagen. Die drei teilen ein ähnliches Muster überwiegend verdauungsbedingter Nebenwirkungen, und die Verträglichkeit ist von Person zu Person verschieden. Schrittweise Dosiserhöhungen und regelmässige Kontrollen sind der Weg, wie Nebenwirkungen in der Praxis begleitet werden.
Kann ich von einer Spritze zu einer anderen wechseln?
Ein Wechsel ist möglich, aber eine ärztliche Entscheidung. Die Dosen sind nicht austauschbar, und diese Arzneimittel werden nicht miteinander kombiniert. In der Schweiz setzen zudem die Regeln der Krankenversicherung Bedingungen für einen Wechsel.
Kann ich diese Spritzen ohne Verschreibung kaufen?
Nein. Alle drei sind verschreibungspflichtig. Swissmedic rät davon ab, sie aus unbekannten Quellen online oder über soziale Medien zu kaufen, und weist darauf hin, dass Spritzen aus Schönheitssalons oft illegal sind und gefälschte Produkte im Umlauf gefunden wurden.
Übernimmt die Grundversicherung alle drei?
Die Grundversicherung kann Semaglutid und Tirzepatid zur Gewichtsregulation nur übernehmen, wenn die Bedingungen des BAG erfüllt sind, darunter die persönliche Verschreibung durch eine Fachärztin, einen Facharzt oder ein Adipositaszentrum und die vorgängige Kostengutsprache des Versicherers. Auch Liraglutid ist gelistet, unter eigenen Limitationen. Ausserhalb dieser Bedingungen werden die Kosten in der Regel privat bezahlt.
Wie lange würde eine Behandlung dauern?
Darauf gibt es keine einzelne Antwort. Übergewicht wird als langfristige Erkrankung behandelt, und nach dem Absetzen kehrt das Gewicht oft zurück. Deshalb wird eine Behandlung meist über Monate und nicht über Wochen geplant. In der Schweiz ist die Vergütung durch die Grundversicherung auf insgesamt drei Jahre begrenzt und hängt von einem definierten Ansprechen an Kontrollzeitpunkten ab.
Sind die Spritzen für die alleinige Anwendung gedacht?
Nein. Diese Arzneimittel sind als ein Teil eines Plans gedacht, der gesunde Ernährung, Bewegung und Veränderungen im Verhalten umfasst, und die Studien dahinter kombinierten das Arzneimittel mit Empfehlungen zu Ernährung und Bewegung. Die Leitlinie der WHO empfiehlt für Erwachsene, denen diese Therapien verschrieben werden, ebenfalls eine strukturierte Begleitung bei Ernährung und Bewegung.

 

Über ahtida Health

ahtida Health ist eine strukturierte digitale medizinische Klinik. Gewichtsmanagement ist einer der Bereiche, in denen ahtida Health medizinische Betreuung anbietet. Konsultationen finden auf Deutsch oder Englisch statt. Eine ausführlichere Beschreibung finden Sie im Bereich Gewichtskontrolle.

Wie es von hier aus weitergeht

Sie müssen weder mit einer bevorzugten Möglichkeit noch mit einer klaren Frage ankommen. Wenn Sie verstehen möchten, was zu Ihrer Situation passen könnte, können Sie sich die Möglichkeiten im Gewichtsmanagement ansehen, wann immer Sie so weit sind.

Quellen

  1. Cleveland Clinic. GLP-1 Agonists. Zuletzt aktualisiert am 3. Juli 2023.
  2. Cleveland Clinic. Semaglutide Injection (weight management). Kein Datum auf der Seite angegeben.
  3. Cleveland Clinic. Obesity. Zuletzt aktualisiert am 10. September 2024.
  4. Mayo Clinic. Prescription weight-loss drugs. 21. Januar 2026.
  5. Mayo Clinic. Semaglutide (subcutaneous route): side effects and dosage. Teile zuletzt aktualisiert am 1. August 2026.
  6. Swissmedic. Swissmedic issues warning against falsified and misleading ‹GLP-1› weight loss products. 26. August 2025.
  7. Weltgesundheitsorganisation (WHO). WHO issues global guidelines on the use of GLP-1 medicines in treating obesity. 1. Dezember 2025.
  8. Bundesamt für Gesundheit (BAG). Verfügung zur Aufnahme von Semaglutid 2,4 mg zur Gewichtsregulation in die Spezialitätenliste, gültig ab 1. März 2024.
  9. Bundesamt für Gesundheit (BAG). Verfügung zur Ausdehnung der Limitation von Tirzepatid auf die Gewichtsregulation, gültig ab 1. Januar 2026.
  10. Bundesamt für Gesundheit (BAG). Rundschreiben an die Versicherer zur Vergütung von GLP-1-Rezeptoragonisten zur Gewichtsregulation. 15. Mai 2025.

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